Für ein pelzfreies Europa - Europäische Bürger:inneninitiative

Salia Schneider
Salia Schneider VIER PFOTEN Ehrenamtskoordination

Millionen unschuldiger Tiere leben eingesperrt in winzigen Käfigen, nur um brutal für ihr Fell getötet zu werden. Um diesem grausamen Pelzgeschäft in der EU ein Ende zu setzen, hat sich eine Europäische Bürger:inneninitiative gegründet.

 

👉👉👉Unterschreib JETZT für ein Verbot der Pelztierzucht und einem Verkaufsverbot von Pelzprodukten in Europa.

5 gute Gründe zu Unterschreiben:

Echte Veränderung:

Dies ist nicht nur eine Petition. Sobald eine Euopäische Bürger:inneninitiative (EBI) 1 Million validierte Unterschriften erreicht hat, muss die Europäische Kommission reagieren und Maßnahmen ergreifen.

Historische Chance:

Noch nie waren wir so nah daran, die Pelzindustrie wirklich zu beenden. In den Letzten Jahren ist die Anzahl der Pelzfarmen in der EU massiv gesunken (z.B. gibt es heute weniger als ein Viertel der Nerzfarmen als noch in 2018). Zudem gibt es eine gute rechtliche Grundlage für ein Verbot.

Brutales Tierleid:

Die Lebensbedingungen von unschuldigen Wildtieren wie Marderhunden, Füchsen und Nerzen, die zur Pelzgewinnung gezüchtet werden, sind entsetzlich. Sie sind ihrem Schicksal hilflos ausgeliefert, werden in winzigen Käfigen gehalten und brutal für ihren Pelz getötet.

Für unsere Gesundheit und die der Tiere:

Pelztierfarmen stellen ein Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier dar. Während der COVID-19-Pandemie kam es in Hunderten von Nerzfarmen zu Ausbrüchen des Coronavirus. Zudem wurden neue Varianten des Virus von Tieren auf Menschen übertragen. Das kann wieder passieren, wenn wir es nicht verhindern!

Für unsere Umwelt:

Die Pelztierzucht hat große Auswirkungen auf die Umwelt und stellt eine ernsthafte Bedrohung für unseren Planeten dar. Bei der Herstellung von Pelzen werden giftige Chemikalien eingesetzt. Hinsichtlich der Verschmutzung des Bodens durch giftige Metalle, gehört die Pelzverarbeitung und -färberei zu den fünf Branchen mit der höchsten Verschmutzungsintensität.

Noch ein Hinweis zum Datenschutz: Die Initiative verlangt von den Bürger:innen die Angabe persönlicher Daten, um ihre Unterstützung zu bestätigen. Deine Daten werden nur für diese Initiative und nicht für andere Zwecke verwendet.